Einleitung für das Apostolische Manifest 2026(mit historischer Einordnung seit 1836/37 und Schwerpunkt ab 2000)
Liebe Suchende nach Orientierung, liebe Mitlesende aus Europa, Afrika und aller Welt,
seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Geschichte und Entwicklung der neuapostolischen Bewegung – von ihren Anfängen 1836/37 bis in unsere Gegenwart. Besonders seit dem Jahr 2000, mit Beginn der ökumenischen Öffnung, zeigen sich theologische Veränderungen, die viele Gläubige weltweit neu zum Nachdenken geführt haben.
Diese Einleitung ist kein Angriff, keine Anklage und keine Parteinahme.
Sie ist eine Einladung:
- zur Prüfung,
- zur Besinnung,
- zur Rückkehr zur Schrift,
- und zu einem geistlichen Dialog, der nicht verwaltet, sondern hört.
Ich versende sie bewusst nicht direkt, sondern überlasse jedem selbst die Entscheidung, sich damit zu beschäftigen.
1. Apostolisches Manifest 2026Ein umfassendes Werk, das die theologischen Entwicklungen der NAK/NAC seit 2000 dokumentiert und im Licht der Schrift prüft.
Die NAK hat sich seit 2000 schrittweise von ihren historischen Wurzeln (1836/37) entfernt.
Lehrveränderungen, ökumenische Anpassungen und ein verändertes Amtsverständnis wurden nicht schriftgebunden begründet.
Das Apostolische Manifest 2026 dient daher heute als Orientierungspunkt:
Es ruft dazu auf, Lehre und Praxis erneut an der Schrift zu prüfen.
Das Manifest lädt daher nicht zur Spaltung ein, sondern zur Prüfung und Rückkehr zur biblischen Ordnung.
Download (freiwillig):https://www.dropbox.com/scl/fi/ziyr8exf ... frfwq&dl=0
2. Das Große Testimonium 1836/37Ein historisches Zeugnis aus der Frühzeit der apostolischen Bewegung – ein Blick zurück auf die geistlichen Prüfungen, die unsere Väter im Glauben bewegten.
Das Große Testimonium 1836/37 zeigt in seiner historischen Klarheit:
Die apostolische Bewegung verstand sich von Beginn an als schriftgebundene Erneuerung, nicht als institutionelle Neuerfindung.
Die frühen Apostel betonten Ordnung, Unterscheidung und Gehorsam gegenüber der Schrift – nicht Anpassung an Zeitströmungen.
Das Testimonium dient daher heute als Kompass:
Es ruft nicht zu Spaltung auf, sondern zur Rückbesinnung auf die geistlichen Grundlagen, aus denen die Bewegung überhaupt entstanden ist.
Download (freiwillig):https://www.dropbox.com/scl/fo/7wohl3tu ... 1f992&dl=0
Diese beiden Dokumente stehen nicht für eine Gegenbewegung, sondern für eine Rückbesinnung:
…auf die Schrift, auf die Wahrheit, auf die geistliche Ordnung,
die die NAK/NAC seit 1836/37 hätte begleiten sollen –
von der sie sich jedoch seit der Trennung von 1863 und besonders seit 2000 schrittweise entfernt hat.
Viele Geschwister – in Afrika, Europa und darüber hinaus – stellen heute dieselben Fragen:
- Wie bleibt eine Kirche der Wahrheit verpflichtet?
- Wie reagiert sie, wenn die Schrift nicht nur tröstet, sondern ordnet?
- Wie bewahrt sie den Geist der Unterscheidung, ohne Menschen zu verletzen?
ruhig, schriftgebunden, ohne Polemik – aber mit der Klarheit, die das Evangelium selbst fordert.
Wer Ohren hat zu hören, der höre.
In geistlicher Verbundenheit
IAWI‑MISIVA333
Rufer zur Wahrheit | „Der Geist spricht zu den Gemeinden: Wer Ohren hat, der höre.“ (Offb 2,7)